Homophob beleidigt und gewürgt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.824968.php


Bei einem Angriff gestern Abend in Neukölln wurde ein 27-Jähriger leicht verletzt. Seinen Aussagen zufolge wurde er gegen 20.25 Uhr beim Betreten eines Mehrfamilienhauses in der Roseggerstraße von einem ihm nacheilenden Mann erst beleidigt und anschließend gewürgt und mit dem Kopf mehrfach gegen die Hauswand gedrückt. Alarmierte Polizisten stellten die Identität des 28-jährigen Angreifers fest und entließen ihn danach. Der leicht Verletzte lehnte eine ärztliche Versorgung ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeimeldung vom 02.07.2019
Neukölln

Nr. 1606

Denkmal mit Farbe beschmiert

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.824316.php

In Tiergarten wurde gestern Abend ein Denkmal beschmiert. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma stellten gegen 21.15 Uhr die Beschädigung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in der Ebertstraße fest. Bisher unbekannte Täter hatten die Glasscheibe des Mahnmals mittels schwarzer Farbe beschädigt. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die dazugehörigen Ermittlungen.

Polizeimeldung vom 01.07.2019
Mitte

Nr. 1600

Couragierten Passanten geschlagen

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Weil ein „Pöbler“ in der vergangenen Nacht in Mitte eine Frau sexuell belästigt sowie eine Transfrau beleidigt haben soll, mischte sich ein couragierter Passant in das Geschehen ein und soll von dem Tatverdächtigen geschlagen worden sein. Die beiden 23-Jährigen saßen auf einer Steinmauer am Alexanderplatz zwischen der Marienkirche und dem Fernsehturm. Gegen 23.20 Uhr näherten sich ihnen zwei Männer, von denen einer Kontakt zu der Frau suchte und ihr ans Bein fasste. Die 23-Jährige wies den Mann lautstark ab. Ihre gleichaltrige Begleiterin, eine 23-jährige Transfrau, soll sie hierbei unterstützt und ebenfalls von dem Mann gefordert haben, sie nicht zu belästigen. Daraufhin sollen beide Männer im Alter von 18 und 22 Jahren die Transfrau homophob beleidigt haben. Ein 29-jähriger Passant mischte sich nun in das Geschehen ein und wurde von beiden „Pöblern“ attackiert. Hierbei soll einer der Männer ihn am T-Shirt festgehalten und sein Begleiter ihm mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Alarmierte Polizistinnen und Polizisten nahmen die beiden Männer vorübergehend fest, auf die nun Strafermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung warten.

Polizeimeldung vom 30.06.2019
Mitte

Nr. 1591

Homophobe Attacke

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.822178.php

Gestern Abend wurde eine lesbische Frau in Neukölln von einer Jugendgruppe angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 27-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß am Kottbusser Damm unterwegs, als sie von circa vier bis fünf Jugendlichen mit Wasser bespritzt wurde. Als die junge Frau die Jugendlichen daraufhin ansprach, wurde sie zu Boden geschubst und mehrmals getreten. Erst als Zeugen zu Hilfe eilten, ließen die Angreifer von der 27-Jährigen ab und flüchteten.
Die junge Frau gab an, dass sie vermutet, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Sie erlitt leichte Verletzungen am Rumpf und an den Armen.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Polizeimeldung vom 24.06.2019
Neukölln

Nr. 1528

Homophober Schriftzug

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.822038.php

Passanten alarmierten gestern Abend gegen 18.40 Uhr die Polizei in die Holzmarktstraße in Mitte, nachdem sie an einer Hausfassade einen homophoben Schriftzug entdeckt hatten. Unbekannte hatten den 2,5 × 1,6 Meter großen Schriftzug mit schwarzer Lackfarbe an die Fassade eines Wohnhauses geschmiert. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Polizeimeldung vom 22.06.2019
Mitte

Nr. 1505

Beschimpft und beleidigt

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/beschimpft-und-beleidigt-/1511492

Zwei 26 und 33 Jahre alte deutsche Männer wurden gestern Nachmittag gegen 16.00 Uhr am Badestrand des Grabowsees beschimpft und beleidigt. Eine 42-Jährige und ein 57-Jähriger aus Oberhavel hatten beobachtet, wie die beiden Männer sich geküsst hatten und sie daraufhin auf homophobe Weise beleidigt und volksverhetzend beschimpft. Zudem fühlten sich die Oberhaveler dadurch gestört, dass sich die beiden Männer umzogen und dabei kurz nackt waren. Zwei Strafanzeigen wurden aufgenommen, die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: Polizeidirektion Nord
Pressestelle
Fehrbelliner Str. 4c
16816 Neuruppin

Presse:

Märkische Allgemeine vom 19.06.2019  https://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Polizeieinsatz-nach-Kuss-am-Grabowsee-Oberhavel?fbclid=IwAR0XONMuH4qKSTaw7Ma46hNcIXqm5zLQvf5BGAVvHoeKE_0FZp5K348qsBo

 

 

 

 

Festnahme nach homophober Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.820712.php

Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen 33-Jährigen in Tiergarten fest, der einen Mann mit einer Glasflasche geschlagen und homophob beleidigt haben soll. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich ein 51-Jähriger gegen 1 Uhr mit einem Bekannten in einer Parkanlage am Oswald-Schumann-Platz. Als sich beide auf einer Parkbank niederließen, seien sie von dem 33-Jährigen zunächst homophob beleidigt worden. Als der 51-Jährige aufstand, soll ihm der Jüngere mit einer Glasflasche gegen den Kopf geschlagen haben. Er erlitt eine stark blutende Platzwunde und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Alarmierte Polizisten nahmen den Tatverdächtigen noch in der Nähe fest. Während der Anzeigenaufnahme erkannten Zeugen den Festgenommenen als Verdächtigen einer weiteren homophoben Beleidigung und gefährlichen Körperverletzung vom 17. Juni 2019 am selben Ort wieder. Der 33-Jährige wurde dem Polizeilichen Staatsschutz beim Landeskriminalamt überstellt, der die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Polizeimeldung vom 19.06.2019
Steglitz-Zehlendorf 

Nr. 1481

Auf Schulfest homophob beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.820490.php

Gestern Nachmittag kam es während eines Schulfestes in Gesundbrunnen zu einer homophoben Beleidigung. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein 16-jähriger Schüler einen 19-jährigen ehemaligen Schüler während des Festes homophob beleidigt haben. Alarmierte Polizisten stellten die Personalien des Tatverdächtigen fest und leiteten ein Strafverfahren wegen Beleidigung ein.

Polizeimeldung vom 18.06.2019
Mitte

Nr. 1477

Homophob beleidigt und verletzt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.820450.php

Drei Unbekannte beleidigten und griffen in der vergangenen Nacht drei Männer in Tiergarten an. Den Schilderungen der Angegriffenen zufolge waren sie kurz vor 23 Uhr in einer Parkanlage am Oswald-Schumann-Platz unterwegs, als sie von dem Trio homophob beleidigt wurden. Als die Beleidigten nicht darauf reagierten, griffen sich die Unbekannten Baumäste und warfen diese in deren Richtung. Einer der Männer, ein 56-Jähriger, wurde getroffen und leicht verletzt. Seine beiden Begleiter, 51 und 68 Jahre alt, konnten ausweichen. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Richtung Hansaplatz. Eine medizinische Versorgung lehnte der Leichtverletzte ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeimeldung vom 18.06.2019
Mitte

Nr. 1475

Homophobe Beleidigung

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.819912.php

Geflüchtet sind zwei Jugendliche, nachdem sie gestern Abend (16. Mai 2019) einen 46-Jährigen in Schöneberg beleidigt haben sollen. Den Angaben des Beleidigten zufolge sei er gegen 20.20 Uhr mit seinem Hund in der Straße An der Urania spazieren gegangen, als die beiden ihn homophob beleidigten. Nachdem der 46-Jährige danach vom Balkon seiner Wohnung schaute, soll einer der beiden ein Glas in dessen Richtung geworfen haben, was den Balkon jedoch verfehlte. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Polizeimeldung vom 17.06.2019
Tempelhof-Schöneberg

Nr. 1460

Denkmal beschädigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.818808.php

Über die Internetwache der Polizei Berlin wurde heute eine Sachbeschädigung an einem Denkmal in Tiergarten angezeigt. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes hatte bereits am Sonntag, 9. Juni 2019, gegen 23 Uhr, die Beschädigung an dem Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in der Ebertstraße Ecke Großer Tiergarten festgestellt. Mit schwarzer Farbe hatten Unbekannte das Schaufenster des Denkmals beschmiert. Die Beschädigung wurde bereits beseitigt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die weiteren Ermittlungen.

Polizeimeldung vom 11.06.2019
Mitte

Nr. 1411

Homophobe Beleidigung

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.818462.php

Gestern Vormittag (09. Juni 2019) soll es zu einer homophoben Beleidigung in Tempelhof gekommen sein. Nach Zeugenangaben soll ein lesbisches Pärchen im Alter von 18 und 21 Jahren gegen 10.45 Uhr zunächst vor einem Imbiss am Tempelhofer Damm miteinander in Streit geraten sein. Auf diesen Streit wurde ein 53-jähriger Mann aus dem Imbiss aufmerksam, ging zu den beiden Frauen hin und fragte was los sei. Hierbei bekam er mit, dass die beiden Frauen ein Paar sind und soll sie homophob beschimpft haben. Zudem soll er die 21-Jährige an ihrem Revers gepackt und sie nach hinten gestoßen haben. Die 18-Jährige griff daraufhin zum Schutz ihrer Freundin ein und stellte sich dazwischen. Daraufhin soll der Mann der jungen Frau ins Gesicht geschlagen haben. Die 21-Jährige versuchte nun wiederum ihrer Lebensgefährtin zu helfen, worauf der Mann sie an einem Handgelenk gepackt und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben soll. Auf die Ankündigung hin, nun die Polizei zu alarmieren, ging der Mann in den Imbiss zurück. Den eintreffenden Polizisten gab der 53-Jährige an, dass die Frauen ihn angegriffen haben sollen und er sich nur verteidigt hatte. Zur weiteren Untermauerung deutete er dabei auf oberflächliche Kratzer auf seinem Kopf. Nach Feststellung ihrer Personalien wurden alle Drei, welche auf die ärztliche Versorgung ihrer Verletzungen verzichteten, am Ort entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.

Polizeimeldung vom 10.06.2019
Tempelhof-Schöneberg

Nr. 1395