Velspol Berlin-Brandenburg e. V.

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VelsPol Berlin-Brandenburg e. V.

Dieter Glietsch ist Ehrenmitglied

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altBerlin. Mit dem Wechsel des Polizeipräsidenten in Berlin im Jahr 2002 konnte ein neues Kapitel in der Geschichte der Berliner Polizei aufgeschlagen werden. Mit der Ernennung von Dieter Glietsch zum Leiter der Berliner Polizei wurde durch ihn der Behörde ein zeitgemäßer interner Anstrich gegeben aber auch in der Außenwirkung änderte sich das Bild der Polizei in der Bundeshauptstadt.
Hierzu zählt u. a. auch sein offener Umgang mit unseren Verein. Bei Fragen und Problemen fanden wir bei ihm immer eine offene Tür. Beeindruckend für uns war, dass er sich immer wieder für die Belange von LGBT interessierte und sich auch einsetzte. Die Regenbogenflaggenhissung zum CSD 2008 vor dem Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke und sein offener Umgang mit kritischen Tönen innerhalb der Berliner Polizei wird uns in Erinnerung bleiben.
In seiner Amtszeit unterstütze er unseren Landesverband und den Bundesvorstand auch bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Bundesseminare im Jahre 2005 in Berlin und 2007 in Bernau im Land Brandenburg. Unter seiner Federführung (Schirmherrschaft) wurde 2009 das 1. bundeweite Treffen der Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der Polizei organisiert und erfolgreich durchgeführt.
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SPD Politiker wird Fördermitglied

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altBerlin. Der Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter Berlin-Brandenburg (VelsPol BB e.V.) möchte heute mitteilen, dass der SPD-Politiker Tom Schreiber neues Fördermitglied unseres Vereines geworden ist.


Tom Schreiber ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und in der neuen Fraktion der SPD Sprecher für Verfassungsschutz und Queerpolitik.

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MANEO Fachkonferenz 2011

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Nach drei europäischen Konferenzen (2006-2008) lädt MANEO vom 30.11. bis zum 03.12.2011 zu einer Internationalen Fachkonferenz mit dem Thema „Building a queer and tolerant neigbourhood“ Vertreter aus großen Metropolen weltweit nach Berlin ein.

In vielen Metropolen gibt es „Regenbogenkieze“. Sie strahlen Lebendigkeit und Vielfalt aus, gelten mittlerweile in der Politik als Aushängeschild für gesellschaftliche Weltoffenheit und Toleranz. Wir wollen darüber international in einen Erfahrungsaustausch treten und überlegen, welche Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten diese Nachbarschaften einer Region bieten können.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.maneo.de/maneo-konferenz

 

Neue Anschrift der Berliner Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen

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altBerlin. Die beiden Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Berliner Polizei Kriminalkommissar Uwe Löher und Kriminalkommissarin Maria Tischbier sind seit dem 15.08.2011 unter der neuen Dienststellenanschrift

 

LKA Präv 1
Platz der Luftbrücke 6
Raum 1425
12101 Berlin
Email:      Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon:   030 / 4664 – 979444
erreichbar.
 

Lesben- und Schwulenpolitik der Parteien auf dem Prüfstand

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altalt

Berlin. Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien wurden vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und dem Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter Berlin-Brandenburg (VelsPol) Mitte Juni angeschrieben und um die Beantwortung von 14 Fragen in den Bereichen Gleichstellung, Antidiskriminierung, Gewalt / Opferschutz, Rehabilitierung, Aktionsplan gegen Homophobie und Städtpartnerschaften gebeten. Die Antworten von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP wurden auf der heute stattgefundenen gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.


Gleichstellung

1. Wie bewerten Sie die bisherige Politik des Berliner Senats zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen?

SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke bewerten die Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehepartnern im Landesrecht positiv. Die Linke betont dabei, dass Berlin als erstes Bundesland sämtliche landesgesetzliche Möglichkeiten ausgeschöpft habe.

Die FDP kritisiert, dass der Berliner Senat Gleichstellung allein als rechtliche Gleichstellung verstehe. Und die Grünen bezeichnen die Politik des rot-roten Senats bis 2006 als Totalausfall und sind der Auffassung, dass viele Initiativen auf sie zurückzuführen seien.

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